Auf meiner Insel 28

Heute strahlender Sonnenschein. Die höheren Temperaturen sind jetzt auch hier angekommen. Es hat sich sogar gelohnt, die Balkonmöbel rauszuholen und in der Sonne zu sitzen. Ganz ohne Jacke. Mit dem Schreibgerät auf dem Schoß, sind dann mal eben fünf oder sechs Kapitel des dritten Teils meiner Krimiserie geschrieben – ich habe das mir selbst gesteckte Pensum für meinen Urlaub bereits übertroffen.

Dorfpoet at work. 

Mindestens zwei Drittel aller jemals auf Amrum geschossenen Fotos zeigen den Himmel, den Sonnenaufgang oder den Sonnenuntergang. Was bei reiner Betrachtung der Fotos vermutlich langweilig wirkt, ist für den, der die Location kennt, immer wieder Erinnerung an einzigartige Momente. Und von denen gibt es im November auf Amrum immer besonders viele – hier zwei von heute:

Und die Kamera, die die imposanten Eindrücke des Novemberhimmels wirklich einfangen kann, muss vermutlich erst noch erfunden werden.

Und was gibt es sonst noch?

  • Unschlüssig: Auch nach der dritten Staffel von „Person Of Interest“ kann ich mich nicht entscheiden. Ich weiß nicht, wen ich schärfer finde – „Shaw“ oder „Root“ …
  • Unvergleichlich: Depeche Mode veröffentlichen zu jeder Tour eine DVD und ein passendes Live-Album. „Live in Berlin“ bestätigt meineb Eindruck, der zwei Konzerten, die ich letztes Jahr gesehen habe: neue Songs entfachen immer noch eine besondere Magie auf Depeche Mode Konzerten. Schade, dass Depeche Mode natürlich hauptsächlich die Klassiker ihres Repertoires auswählen. Sie sollten mehr neue Sachen spielen.
  • Unfertig: Es gibt da ein Thema, mit dem ich mich noch viel intensiver beschäftigen muss.
  • Überfällig: Da habe ich lange drauf gewartet: Endlich wird „DIE ZEIT“ automatisch in die Kindle-App geladen. Lektüre reicht von Hamburg bis nach Köln.

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