Das Glück, das Gute, das Schöne.

Aus zwei Richtungen
greifen wir ihn an, laufen herum
um den Palast
wo sich die verkrochen haben

Die gepachtet haben
Das Glück, das Gute, das Schöne
Geformt von denen
Die es anzogen

All das, wo nach wir streben
worauf wir hoffen
mit dem wir
schlafen gehen und aufwachen

Das Glück, das Gute, das Schöne
Hast Du es gesehen
Einen Zugang gefunden
Jemanden nach dem Weg gefragt?

So änderten wir beide die Laufrichtung
liefen und liefen
so weit die Füsse tragen
und der Palast wurde größer

Als wir alt und müde waren
und uns nur noch aus der Ferne sahen
da verschwamm vor unseren Augen
der Palast und das Glück, das Gute, das Schöne.

Dabei standen sie bereit
die Flügel, um über die Mauern zu segeln
Der tiefe Tunnel in das Innere des Palastes
war nur sporadisch versteckt

Statt zu laufen und zu laufen
Hätten wir denken sollen
Über die Richtung, über den Weg
zum Glück, zum Guten, zum Schönen.

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