Oberlarer Hof

(Dieser Eintrag ist Teil der „Troisdorfer Ansichten“, die ständig erweitert werden)

Als ich in den 90er Jahren in der Altenpflege gearbeitet habe und ältere Menschen aus Troisdorf-Oberlar nach dem Namen „Killert“ gefragt habe, kam fast immer als Reaktion. „Killert? Die Wirtschaft!“ – Mit „Wirtschaft“ war der „Oberlarer Hof“ gemeint, Ecke Talweg / Sieglarer Straße. Diese Wirtschaft gehörte viele Jahre einem Onkel und einer Tante, wurde dann verkauft und seit einigen Jahren gibt es den Oberlarer Hof nicht mehr. Der ist (oder wird noch) zu einem normalen Wohnhaus umgebaut.

Oberlarer Hof 1908Ehemaliger Oberlarer Hof 2021

Wichtige Anmerkung: Die Originalfotos stammen aus den sozialen Medien oder existieren als eingescannte Postkarten – sofern nicht anders angegeben, sind mir die Urheber nicht bekannt. Da ich hier natürlich keine Urheberrechte verletzen möchte, bitte ich bei Einwänden zum Gebrauch der Fotos um eine kurze Nachricht per E-Mail. Mit der Darstellung der Troisdorfer Ansichten verfolge ich keine kommerziellen Absichten.

Altes Krankenhaus

(Dieser Eintrag ist Teil der „Troisdorfer Ansichten“, die ständig erweitert werden)

Das alte Troisdorfer Krankenhaus beherbergt heute eine Pathologie und eine Palliativ-Station. 1974 gab es das neue Krankenhaus noch nicht – ich wurde im September 1974 in diesem alten Krankenhaus geboren. Das neue Krankenhaus, Ende der 70er Jahre errichtet, sehen sie links auf dem aktuellen Foto. Legendär ist wohl der Kiosk an der Straßenecke.

Wichtige Anmerkung: Die Originalfotos stammen aus den sozialen Medien oder existieren als eingescannte Postkarten – sofern nicht anders angegeben, sind mir die Urheber nicht bekannt. Da ich hier natürlich keine Urheberrechte verletzen möchte, bitte ich bei Einwänden zum Gebrauch der Fotos um eine kurze Nachricht per E-Mail. Mit der Darstellung der Troisdorfer Ansichten verfolge ich keine kommerziellen Absichten.

Automatischer Browser Reload – mit Visual Studio Code

Einer der wichtigsten und flexibelsten (und auch kostenfreien) Editoren für Entwickler ist sicher Visual Studio Code. Auf allen Plattformen verfügbar – man muss sich nur ein wenig an das Konzept gewöhnen.

Der von mir beschriebene sehr hilfreiche automatische Browser Reload aus diesem Post, kann auch mit Visual Studio Code ausgelöst werden. Es ging um dieses Powershell Script, das wir einfach mal „BrowserRefresh.ps1“ nennen:

$wshell=New-Object -ComObject wscript.shell;
$wshell.AppActivate('Firefox Developer Edition'); # Aktiviere Firefox Develope Edition 
$wshell.SendKeys('^{F5}'); # Refresh The Browser
Write-Host "Firefox aktualisiert"

Um es in Visual Studio Code aufzurufen, muss ein Task angelegt werden (task.json) – wie das geht, erfährt man in der Dokumentation zu VS Code. In der Regel kann die Datei über F1 und dann Task -> Aufgabe konfigurieren angelegt werden, falls noch nicht vorhanden.

Der Eintrag sieht dann so aus:

Task in VS Code für Browser Refresh

"reveal" : "never"

bewirkt übrigens, dass das Ergebnis des Scripts nicht im internen Terminal von VS Code angezeigt wird (sehr nervig).

Dann muss man das Script nur noch über Tastenkombination (bei mir STRG + WIN + R) aufrufen (auch wieder F1 -> Tastenkombinationen JSON aufrufen):

Key für VS Code Browser Refresh

Das wollte ich zu dem ursprünglichen Post noch ergänzen – auch in VS Code ist das Aufrufen solcher nützlichen Scripts problemlos möglich.

 

 

„BOSCH“ & „The Expanse“ – so geht es weiter …

Die beiden derzeit besten Serien, die es in der Streaming Welt gibt, kommen allmählich an ihr Ende. Von „BOSCH“ wird in wenigen Wochen die 7. und letzte Staffel bei Amazon Prime gezeigt. Aber es gibt gute Neuigkeiten – zumindest für einen Teil dieser Welt 🙂

Bei IMDB TV – ein Streaming Dienst der mit der weltgrößten Movie-Datenbank verknüpft ist – gibt es ein Spin-Off mit den Schauspielern und Produzenten der Originalserie. Geplant sind mehrere Folgen, die einen Teilaspekt der Geschichte des L.A. Police-Officers Harry Boch erzählt, nämlich seine Beziehung zu seiner Gegenspielerin Honey Chandler. Die beiden waren schon in der Originalserie ein sehr ungleiches Paar. Nachteil: IMDB TV ist in Deutschland derzeit nicht empfangbar, es sei denn, man bastelt sich irgendwas mit VPN zurecht. Aber bis das live geht ist ja noch ein wenig Zeit. Ich glaube nicht, dass die Macher auf ein Millionenpublikum außerhalb der USA verzichten werden.

Weitere Infos dazu bei netzwelt.de.

Wie es mit „The Expanse“ weitergeht, scheint auch festzustehen. Nach einer noch zu drehenden sechsten Staffel soll ebenfalls Schluss sein, aber auch hier munkelt man über Spin-Offs. Die unzähligen Möglichkeiten und die vielen noch offenen Fragen geben genug Stoff für weitere spannende Geschichten.

Das Problem mit „The Expanse“ ist sicher der zähe Einstieg in die Serie. In der ersten Staffel – die technisch nicht ansatzweise so gut produziert ist wie alle nachfolgenden Staffeln – geht es um die Konstruktion dieses fiktiven Universum im 25. Jahrhundert. Der Mars ist besiedelt, aber nicht wirklich bewohnbar, ein Ausflug nach „Luna“ ist Alltag und Mars und die Erde, die sogenannten „Inneren“, kontrollieren und unterdrücken die Menschen im Gürtel. Der Gürtel ist der Asteroidengürtel jenseits der inneren Planeten, dessen Rohstoffe von den unterdrückten Gürtlern abgebaut werden – dafür erhalten sie rationiertes Wasser und saubere Luft von ihren Unterdrückern. Mit dem Beginn der 2. Staffel nimmt die Serie dann richtig an Fahrt auf – alle verfeindeten Fraktionen jagen dem Geheimnis des „Protomoleküls“ nach und es entstehen Allianzen und neue Feindschaften.

Artikel bei den Kollegen von ZEIT.DE