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Da www.code-is-poetry.de immer mehr Form annimmt und ich meine Bemühungen als Softwareentwickler weiter ausbauen werde, habe ich diesen Teil meiner Aktivitäten auch online separariert. Peter Killert, das Kultur-Magazin (aktuell in einer provisorischen Archivversion auf Medium) und code-is-poetry.de, sind jetzt drei verschiedene, voneinander getrennte Projekte.

Hier, auf dieser Seite, gibt es jetzt alles, was den Autor und Künstler Peter Killert betrifft. Die Erinnerungen an meinen Vater haben hier weiterhin ihren Platz und auch die paar Seiten bzgl. der Familienhistorie – dazu kommen nämlich immer mal wieder Mails und Anfragen herein – sind weiterhin hier vorhanden. Selbstverständlich darf auch alles, was es zu meiner Insel gibt, hier nicht fehlen. 

Ich habe seit bestimmt 10 Jahren WordPress nicht mehr angesehen. Mittlerweile ist das ein sehr ausgereiftes, einfaches Tool zum Erstellen von Seiten geworden – genau das Richtige für mich.

WordpressApp
WordPress als Desktop App

Ich bin gerade dabei, alle Inhalte, auch ganz alte, hierher zu transferieren. Nach diesem Eintrag folgen die letzten Einträge, die ich auf Amrum gemacht habe. Das Archiv, importiert aus Google Blogspot, reicht bis mindestens 2012 zurück. Ich plane vielleicht sogar ganz alte Sachen ebenfalls chronologisch hier reinzusetzen. Im Moment sind noch sehr viele Lücken in dem Archiv, die Kategorien und die Schlagwörter sind noch nicht gepflegt und es fehlen schlicht viele Bilder, da ganz alte Einträge noch mit meinem zwischenzeitlich gelöschten flickr-Account verbunden waren. 

Direkt der nächste Eintrag zeigt schon, wie sehr ich mit meinen Projekten hinterher hinke. Meine LED Seekarte wird vorerst nicht erstellt werden. Alle meine Energie liegt derzeit bei meinen Softwareprojekten und ihrer Vermarktung. XCelPack heißt jetzt ExRates for Excel und kann direkt über meine Seite per PayPal gekauft werden. Es ist mir gelungen, dass ein gelunger Verkauf über Paypal nun direkt eine Seriennummer per E-Mail generiert und an den Käufer sendet. Der Algorithmus im Tool selbst, der die Lizenznummer prüft ist identisch mit der Algorithmus auf der Webseite. Das war mir bisher nicht gelungen. Jetzt bin ich unabhängig von Shoplösungen Dritter und kann mir meinen eigenen Shop programmieren und ausbauen. 

Schwieriger ist das bei CONSILIUM. Ich habe den Prüfvorgang zu einer EV-Signatur bei GlobalSign (hätte mich ca. 1.200 EUR gekostet!) abgebrochen – es ist nahezu unmöglich, als Einzelentwickler so eine Signatur zu bekommen. Letzter Stand war, dass irgendjemand bei der IHK – mit der ich außer als Gewerbetreibender nicht zu tun habe – einen aufzuzeichnenden Telefonanruf hätte über sich ergehen lassen müssen. Dieser hätte dann, neben allen anderen erdenklichen Dokumenten, meine Existenz nochmals bestätigt. Um aber den blauen Smartscreen von Windows loszuwerden, bleibt hier nur noch die Möglichkeit, die Software per sogenannter Desktop-Bridge in den Windows Store zu bringen. Dort werden in Zukunft auch mehr „normale“ Windows Forms App auftauchen, da  Microsoft erkannt hat, dass neuere XAML Anwendungen alleine für eine erfolgreiche App-Vermarktung nicht ausreichen. Klassische Windows-Anwendungen sind eben noch in der Mehrheit (wer jetzt nur Bahnhof versteht, den vertröste ich auf einen Artikel, den ich dazu in Kürze verfassen werde).

Lange Rede, kurzer Sinn : ExRates und CONSILIUM werden jetzt brutalst aggressiv vermarktet:-) Das Grundgerüst der Seiten steht – jetzt werden SEO Optimierungen (damit Google alles gut findet) und die Feinarbeiten (alles zweisprachig) erledigt. Ich will damit schnellstmöglich echten Umsatz generieren.

Zum Kultur-Magazin: auch da spiele ich mit dem Gedanken, daraus ein echtes Magazin zu machen. Mir ist im Moment aber noch nicht klar, wie ich in der Anfangsphase die passenden Partner gewinne. Aber eins nach dem anderen. Schaut mal wieder zwischendurch vorbei. Hier tut sich wieder etwas 🙂

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