Der Flyer ist da

Ich hatte ja schon vor Wochen von dem “Justitia”-Flyer berichtet. Der ist jetzt fertig gedruckt. 100 Flyer, jeweils 12 Seiten, 170g Papier, 300g das Cover mit Heftklammerung gekauft bei Flyeralarm. Satz und Gestaltung von mir selbst mit Hilfe von Scribus.

Ich bin mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden. Das liegt aber nicht an der Produktion, sondern an meiner Vorlage. Die war technisch zwar OK, d.h. alle Bilder sehen gut aus und wurden von Scribus korrekt konvertiert (es gibt dazu sehr gute Instruktionen auf der Seite des Anbieters) – allerdings sind auf den Seiten 3-6 mit der Leseprobe die Ränder doch etwas zu knapp gewesen. Die Seiten wirken etwas “voll”, ein Effekt, der bei meinen lokalen Testausdrucken nicht so aufgefallen ist. Es ist aber nicht schlimm – der Flyer wirkt dennoch gelungen und hochwertig. Und vermutlich ist man eh nie so ganz zufrieden. Für den nächsten Druck eines Werbemittels weiß ich, dass die Kombination Scribus + Flyeralarm vorzüglich funktioniert. Kann ich nur empfehlen.

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Der Flyer wird jetzt für diverse Zwecke eingesetzt. Ich will einige Leute anschreiben und auf meine Bücher gezielt aufmerksam machen. Was jetzt noch fehlt ist ein kleines Mini-Portal auf dieser Webseite, das mit der Eingabe eines Codes jeweils ausgewählte Inhalte zum Download freigibt. Beispiel: Booktuber erhalten diesen Flyer und zusätzlich eine Karte mit einem Code. Diesen Code können Sie hier irgendwo eingeben und sich alle oder ausgewählte Bücher kostenfrei bei mir runterladen. Das sind dann sozusagen elektronische Rezensionsexemplare. An dieser Lösung arbeite ich derzeit. Der technische Teil ist mit PHP relativ schnell erledigt. Ich möchte das Ganze aber auch automatisieren.

Parallel dazu laufen meine Recherchen zu dem vermutlich einzigen Buch, das 2016 entstehen wird. Und die nehmen mittlerweile erhebliche Ausmaße an. Es ist so wie vor einigen Jahren mit dem Thema Sophie Scholl und die Weisse Rose. Da habe ich nach allen nur erdenklichen Büchern, Dokumentationen und Filmen zu dem Thema gesucht. Ich habe das Thema bis in letzte Detail erforscht. Ergebnis war “nur” eine Kurzgeschichte (“Zeitloser Engel” aus “Bellame”), aber diese lag mir dann ganz besonders am Herzen. Mit meinem aktuellen Thema ist das ähnlich. Vollgekrizelte Zettel, Notizen in Evernote, ein gutes Dutzend gebrauchte, weil vergriffene Bücher von Medimops & Co. und ein angefangenes Word-Dokument aus dem später einmal das fertige Buch entstehen soll, welches aber im Moment ein Wust aus Querverweisen und Randnotizen ist.

Naja, über all das werde ich hier berichten.

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